SEO Webseitencheck


 

SEO Check der eigenen Webseite

Prüfen Sie anhand dieser kleinen Liste selbst, wie Ihre Webseite und Kanzleihomepage für Suchmaschinen aufgestellt ist. Wichtig ist bei der Optimierung der eigenen Webseite vor allem eines: Google muss verstehen können, welche Dienstleistung über eine Webseite angeboten wird. Ob Ihre Webseite Google diese nötigen Informationen liefert, können Sie anhand der nun folgenden SEO Webseiten-Checkliste selbst überrpüfen.


 
Punkt 1 zum SEO Webseitencheck

Der Titel der Webseite

 

Der Titel (Title Tag) einer Webseite ist mit das Wichtigste, um Google darüber zu informieren, worum es auf einer Webseite geht. Der Title Tag wird von Google auch als klickbare Überschrift in den Suchergebnissen angezeigt. Der Title Tag verbirgt sich im HTML Code einer Webseite und wird auf der Webseite selbst nicht dargestellt.

 

  • Falscher Title Tag

    Falscher Title Tag

    Das Problem: Viele Kanzleihomepages verwenden einen Title gleich der Überschrift auf der Startseite und im schlimmsten Fall steht dort: „Herzlich Willkommen“ – mit dieser Aussage kann Google nichts anfangen. Weder weiß die Suchmaschine, welche Rechtsgebiete Sie anbieten oder wo die Dienstleistung angeboten wird.

 

  • Richtiger Titel

    Gutes Beispiel für einen Title Tag (Kundenbeispiel)

    Die Lösung: Den Title Tag der Webseite ändern / oder von der betreuenden Agentur verändern lassen, so dass der Titel konkret die Leistung widerspiegelt. Länger als 65 Zeichen sollte der Titel dabei nicht sein. Das Beispiel rechts zeigt die Webseite eines Kunden, die auf die Schlüsselworte „rechtsanwalt verkehrsrecht münster“ (RA Stephan Pahl) eingestellt worden ist. Der Title Tag (blau) spiegelt die exkate Dienstleistung wieder.

 


 

Punkt 2 zum SEO Webseitencheck

Meta-Keywords

 

Der Meta Tag Keywords ist heute überflüssig und gleichzeitig gefährlich: Google entscheidet NICHT auf Grundlage der Keywords, die in dem Meta Tag hinterlegt werden, ob eine Webseite zu den eingetragenen Worten eine Position hat. Seid Jahren spielen die Meta-Keywords keine Rolle mehr, jedoch zählen die Schlüsselworte zum Inhalt einer Webseite und dem Gesamtinhalt – und dieser hat eine sehr gewichtige Bedeutung für den Allgorithmus der Suchmaschine Google.

 

  • Das Problem: Hier droht Spam-Gefahr. Nicht wenige Kanzleihomepages und Webseiten von Rechtsanwälten haben über 100 Schlüsselworte dort hinterlegt, mitunter hat der Keyword Tag, der auf den Webseite selbst nicht sichtbar ist, mehr Inhalte als beispielsweise die Startseite selbst, wo nur eine kurze Begrüßung steht. Worin liegt nun die Gefahr: Google sieht statt sinnvollen Inhalt nur eine Aneinanderreihung von Schlüsselworten, da Google auch nicht sichtbare HMTL Elemente zum Content einer Webseite zählt. Schnell greifen dann so genannte Spam-Filter von Google, die den Inhalt einer Webseite als minderwertig einstufen.

 

  • Die Lösung: Lassen Sie den Keyword Tag einfach leer oder setzen Sie höchstens bis zu 12 Schlüsselworte, ohne sich dabei zu wiederholen. Beispiel: rechtsanwalt, arbeitsrecht, münchen reicht beispielsweise völlig aus. Machen Sie es nicht so: rechtsanwalt, rechtsanwalt arbeitsrecht, rechtsanwalt arbeitsrecht münchen, münchen, arbeitsrecht

 


 

Punkt 3 zum SEO Webseitencheck

Schlüsselwort-Dichte

 
SEOAuch heute noch sind viele (SEOs) der Meinung, dass Rankings über stumpfe Bleiwüsten mit möglichst häufiger Wiederholung der Schlüsselbegriffe erreicht werden können.

Google ist heute durchaus in der Lage, Inhalte einer Webseite nicht nur stumpf zu indexieren, sondern auf den tatsächlichen Mehrwert für den Leser hin zu überprüfen.

Schlüsselworte in geringem Maß, Synonyme, Aufzählungen als Fazit, logischer Einbau von Fotos oder auch die Integration von Videos u.a., wo sie passen, helfen dabei, den Content einer Webseite zu verbessern.

 


 

Punkt 4 zum SEO Webseitencheck

Zielgerichtete Inhaltsseiten

 
Beispiel: Sie sind Rechtsanwalt für Arbeitsrecht und würden gerne in Ihrer Stadt zu dem Suchbegriff „Kündigungsschutzklage“ gefunden werden: Dann machen Sie sich die Mühe, hierzu eine eigene Seite mit möglichst viel beratenden Text und Fallbeispielen zu erstellen und nicht nur einen Stichpunkt auf der Hauptseite zum Arbeitsrecht. Sie werden sehen, es lohnt sich.

 
 

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